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Island

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Island. kalt. Schnee. Gefrorene Finger und Eiszapfen im Haar. Das ist wahrscheinlich das erste, was einem in den Sinn kommt, wenn man das Wort Island hört. Natürlich nicht so verrückt. Immerhin liegt Island knapp unterhalb des Polarkreises. Sie ist nach Großbritannien die zweitgrößte Insel Europas. Die Hauptstadt ist Reykjavík, wo etwa die Hälfte der 300.000 Isländer lebt.

Vatnajökull

Jedes Jahr kommen mehrere hunderttausend ausländische Touristen hierher und diese Zahl steigt jedes Jahr. Die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten sind Ausflüge in die Natur, zum Beispiel eine Gletschersafari. Island besteht zu 11 Prozent aus Gletschern, der kleinste ist der Snaefellsjökull und der größte der Vatnajökull. Die beste Zeit für einen Besuch ist von Juni bis Anfang September, wenn die Temperaturen um die 20 Grad Celsius erreichen können.

Reykjavik

Mit weniger als 200.000 Einwohnern kann sich die isländische Hauptstadt kaum als Stadt bezeichnen, aber Reykjavik ist weltoffen. Die Stadt hat ein sehr angesagtes Nachtleben und ist das Tor zur großartigen Natur, die das Land zu bieten hat. Im Allgemeinen sind Isländer, die von den nordischen Wikingern abstammen, schüchtern und introvertiert.

Die Bevölkerung ist seit langem isoliert und es fällt ihnen teilweise schwer, Kontakt zu ausländischen Touristen aufzunehmen. Sie nehmen eine abwartende Haltung ein, die sie steif und unfreundlich erscheinen lässt. Aber wenn Sie die Menschen besser kennenlernen, werden Sie feststellen, dass die Isländer sehr freundlich und gastfreundlich sind.

Lava und Gletscher

In der Tat sollten Sie nicht nach einem warmen Sommerurlaub suchen. Aber es ist machbar auf dieser wunderschönen Insel. Lavafelder, Berge, Steinwüsten und Gletscher sind über die ganze Insel verstreut. Die Einwohner sind sehr freundlich und heißen Sie gerne willkommen, wenn Sie durch ihre kleinen Dörfer und entlang gemütlicher Bauernhöfe reisen.

Das Nordlicht

Es gibt einige Orte, die Sie gesehen haben müssen. Neben der Hauptstadt mit ihrer besonderen Kirche Hallgrimskirkja und dem futuristischen Wasserspeicher The Pearl gibt es noch viel zu sehen und zu erleben. Der Nationalpark Snaefellsjökull, die Westmännerinseln, die Wasserfälle von Gullfoss und die Felsen bei Dimmuborgir liefern wunderschöne Bilder. Und nicht vergessen: die Nordlichter, das ist ein wirklich einmaliges Erlebnis!

Wasserquellen

Island, das etwa dreimal so groß ist wie die Niederlande, ist bekannt für seine unberührte Natur mit kilometerlangen Gletschern, aktiven Vulkanen und sprudelnden heißen Quellen. Bei einer Rundreise durch Island können Sie ganz einfach alle Highlights des Landes sehen.

Diese Quellen ziehen nicht nur Touristen an, sondern die isländische Bevölkerung nutzt das heiße Wasser auch für den Hausgebrauch. Die Quellen liefern jetzt 85 Prozent der Warmwasserversorgung der Insel. Die Temperaturen des Wassers steigen bis zum Siedepunkt, das Wasser ist oft sehr salzhaltig und reich an Mineralien.

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