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St. Lucia

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Eine winzige Insel, aber ach so schön. In der Mitte des Karibischen Meeres und Teil der Windward Islands. Den meisten Reisenden vielleicht noch völlig unbekannt und das ist auch gut so. Der unabhängige Inselstaat St. Lucia ist so ein Kleinod, das man lieber für sich behält. In der Nähe von Saint Vincent und Martinique ist es seit Jahrhunderten ein Streitpunkt zwischen Engländern und Franzosen. Eine kriegerische Vergangenheit inklusive Piraterie, Sandstrände mit Palmen und malerischen Resorts, abgelegene rustikale Fischerdörfer, ein bergiger Dschungel mit seltsamen Tieren und Pflanzen, Bananenplantagen, unbegrenztes Obstessen und vor allem eine atemberaubend schöne Unterwasserlandschaft.

Vulkaninsel

Die Hauptstadt von St. Lucia ist Castries, eine gemütliche Stadt am Meer. Die kleinen Städte Soufrière, Gros Islet und Vieux Fort sind ebenfalls angenehme Orte zum Verweilen. Die Insel hat eine Küstenlänge von 158 km und ist etwa dreimal so groß wie Texel. Die Insel besteht hauptsächlich aus Vulkangestein und ist gebirgig. Das Klima ist tropisch. Die Mindesttemperatur liegt normalerweise bei etwa 24 Grad.

Tropischer Regenwald

Die Natur ist für eine so kleine Insel sehr vielfältig. Der tropische Regenwald und das Hochland beherbergen verschiedene Tiere wie Leguane, Fledermäuse, Opossums und viele Vogelarten. Ein Bad im Karibischen Meer kann Ihnen eine Begegnung mit Hummer, Schildkröten, Delfinen, Marines und Barrakudas bringen.

Hauptstadt Castries

Saint Lucia gehört zu den südlichen Kleinen Antillen und ist eine der Windward Islands – gelegen zwischen Martinique und Saint Vincent (beide bei klarem Wetter sichtbar!). 1979 wurde St. Lucia ein unabhängiger Staat, davor war es anderthalb Jahrhunderte lang eine britische Kolonie.

In den anderthalb Jahrhunderten davor wechselte die Insel Saint Lucia nicht weniger als 14 Mal den Besitzer – zwischen den Briten und den Franzosen – weil die Insel strategisch günstig gelegen ist und Castries auch einen guten, geschützten Hafen hat. Die französische Zeit klingelt aber immer noch. Viele Dörfer haben nicht nur französische Namen, auch die Sprache und das Essen sind von französischen Einflüssen durchzogen.

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