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Impfverweigerung: Angst vor Reisebeschränkungen und Publikumsverkehr

REISENEWS – 28. Januar 2021: Während Amerikanisches die auf eine Impfung warten, hat eine Mehrheit der Impfskeptiker ernsthafte Bedenken hinsichtlich der personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfprozess geäußert. Neben Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit oder Nebenwirkungen des Impfstoffs empfinden sie auch die Verarbeitung personenbezogener Daten als besorgniserregend. Hinzu kommen Bedenken hinsichtlich des Zugangs zu Reisezielen, öffentlichen Unternehmen und sogar zum eigenen Arbeitsplatz. Dies ist gem Studie zu Impfstoffen und Datenschutz 2021 von NordVPN unter 1.000 amerikanischen Erwachsenen, die ergab, dass 69 % befürchten, dass die COVID-19-Impfdatenbanken irgendwann gehackt werden.

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IATA fordert Unterstützung für europäischen digitalen Impfpass

Auch in Europa gibt es Bedenken. Nicht so sehr wegen der Sicherheit des Impfstoffs, sondern wegen der Sicherheit bei der Verarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten. Die IATA forderte kürzlich alle Niederlassungen der Europäischen Union auf, eine Initiative des griechischen Premierministers Kyriakos Mitsotakis zu unterstützen, sich auf eine gemeinsame Vereinbarung zu einigen digitaler europäischer COVID-19-Impfpass, das es geimpften Personen ermöglicht, ohne COVID-19-Tests innerhalb Europas frei zu reisen.

Während die Idee der allgemeinen Sicherheit und der Reisebranche im Allgemeinen einen großen Schub geben wird, birgt ein digitaler Impfpass auch ein Risiko, da digitale Datenbanken gehackt werden können.

Weitere Hintergrundinformationen zum digitalen Impfpass: IATA stellt Mobile Travel Pass mit Impfinformationen vor | ePass

Hacks und Krankenakten

Auf die Frage, was die Befragten am meisten beunruhigt, wenn Hacker auf COVID-19-Impfdatenbanken zugreifen müssen, befürchten 32,9 %, dass ihre Impfunterlagen gestohlen und von jemand anderem verwendet werden könnten. 21,5 % befürchten, dass ihre Impfunterlagen verloren gehen könnten, und 14,6 % befürchten, dass ihre Warnung vor einer neuen Impfdosis möglicherweise nicht durchkommt. 31,0 % machten sich keine Sorgen.

Darüber hinaus befürchten 81,4 % der Amerikaner, dass die von ihnen gesammelten persönlichen Gesundheitsinformationen gehackt und beispielsweise an Krankenversicherer verkauft werden könnten.

Reisen und Freizeit

Insgesamt sind 68,9 % der Amerikaner besorgt, dass sie nicht reisen können (mit dem Flugzeug, Bus oder Zug), wenn sie nicht gegen COVID-19 geimpft sind. 38,8 % sind sogar sehr besorgt. Die Angst vor dem Reisen ohne Impfung der Männer (71,5 %) waren höher als die Frauen (65,7 %), während die gleichen Bedenken bei den Altersgruppen wie folgt lauteten:

  • 74,1 % für die 25- bis 44-Jährigen
  • 71,6 % für die 18- bis 24-Jährigen
  • 65,2 % für die 45- bis 64-Jährigen
  • 57,6 % der über 65-Jährigen

Wenn es um den Zugang zu öffentlichen Orten geht, ohne gegen COVID-19 geimpft zu sein, sind 76,7 % der Amerikaner besorgt und 38,4 % sehr besorgt. Diese Angst, nicht geimpft zu werden und von öffentlichen Plätzen gemieden zu werden, ist bei Männern und Frauen gleich (77 %), wobei die Bedenken nach Altersgruppen wie folgt lauten:

  • 81,0 % für die 25- bis 44-Jährigen
  • 79,5 % für die 45- bis 64-Jährigen
  • 68,9 % für die 18- bis 24-Jährigen
  • 67,5 % der über 65-Jährigen

Arbeitgeberbefragung

Fast die Hälfte der Amerikaner (47,8 %) macht sich Sorgen um ihre Privatsphäre in Bezug auf Arbeitgeber, die Screening-Technologie (z. B. mit einem Fieber-Temperatur-Laser) einsetzen, sobald sie an den Arbeitsplatz zurückkehren. Viele Arbeitgeber haben bereits damit begonnen oder werden in Kürze mit dem Screening beginnen. Diejenigen, die während der Pandemie von zu Hause aus gearbeitet haben, sind 60 % mehr besorgt über Datenschutzprobleme bei der Fieberuntersuchung als diejenigen, die nicht von zu Hause aus gearbeitet haben.

„Die Coronavirus-Pandemie hat das ideale Umfeld für schlechte Akteure geschaffen, um in dieser Zeit der Unsicherheit die Ängste und Schwachstellen der Menschen auszunutzen“, sagte Daniel Markuson, Experte für digitale Privatsphäre bei NordVPN. „Mit Impfstoffdaten in ihren Händen werden Impfstoffbetrüger jeden verfügbaren Kanal nutzen, einschließlich E-Mail, automatisierte Sprachnachrichten, Textnachrichten, Werbebanner, soziale Medien, Direktmailings, Robo-Anrufe, um Kontakt aufzunehmen und zu versuchen, einen Vorteil daraus zu ziehen. Daher sollten die Menschen alle möglichen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um ihre Gesundheitsinformationen zu schützen.

Quellen: IATA, NordVPN en reisetagesnews

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